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Heckscheibenwischer müssen auch regelmäßig gewechselt werden - Unfallforscher warnen: Auch im Rückwärtsgang niemals "blind" fahren!

Die Erkenntnis, dass gute Sicht wesentlich für sicheres Fahren ist, haben heute zum Glück fast alle Autofahrer:innen verinnerlicht. Auch, wenn viele von uns hinterm Steuer durch Handygetippe und Nachrichtenlesen immer noch gefährlich im Blindflug unterwegs sind. Ebenfalls klar: Wenn die Scheibe verschmutzt ist, sich ein Dreckfilm aufs Glas gelegt hat, ist der Durchblick und damit die Sicht schlechter. Das gilt für die Front-, aber auch für die Heckscheibe! So, wie bei einer verschmierten Brille oder aber noch viel schlimmer. Kommt dann noch Regen oder das gleißende Licht der tief stehenden Sonne dazu, steigt das Risiko, im Verkehr etwas "einfach nicht zu sehen" oder "nicht mitzubekommen", dramatisch. Schwere Unfälle können die Folge sein. Opfer sind häufig Fußgänger am Straßenrand oder Kinder auf Rädern, sowie alle anderen Zweiradfahrer:innen. Auch beim Manövrieren auf dem Parkplatz sind Kinder besonders gefährdet.

 

Guter Durchblick beim Zurücksetzen und Rangieren ist ein Muss! 

Wenn der Blick nach hinten durch eine verschmutzte Heckscheibe nicht mehr möglich ist, passieren in erster Linie die typischen Supermarktparkplatz-Unfälle. Fahrerin oder Fahrer drehen den Kopf über die rechte Schulter nach hinten, sehen nichts, besser nicht alles, fahren los und es kracht. Oft, weil aus dem toten Winkel – links an der Fahrzeugflanke – Personen oder PKW herannahen. 

Kein Ruhmesblatt für die Autoentwickler – und Grund für typische Unfälle beim Rangieren

Das eingeschränkte Sichtfeld resultiert aus einer Kombination von Faktoren. Erstens sind die Heckscheiben vieler moderner Automodelle knapp geschneidert, obwohl sie riesig wirken. Simpler Grund: Die tatsächliche Durchsichtsfläche, durch die der Blick nach hinten erfolgen kann, ist oftmals nur halb so groß, wie die gesamte Glasfläche. Denn leider sind deren Ränder innen schwarz und auch von innen vollkommen undurchsichtig. Eine Marotte der Designer, die fatale Folgen haben kann. Insbesondere, weil alles, was sich hinten links am Fahrzeugheck "abspielt" (für alle, die wie üblich über die rechte Schulter schauen) im toten Winkel liegt. Deshalb kommt es darauf an, die Heckscheibe optimal sauber zu halten. Wichtig ist auch, dass Kratzer vermieden werden. 

Intakte, hochwertige Heckscheibenwischer und regelmäßige Scheibenreinigung = Gute Sicht und sicheres Fahren

Gute Wischerblätter, regelmäßiges Scheibenreinigen (etwa beim Tanken) und die intensive Nutzung der Scheibenreinigungsanlage, mithin den Wischdüsen, sind ratsam. Denn Schmutz in Form von Straßendreck, Staub, Split und Salz behindert nicht nur die gute Sicht, sondern setzt jeder Scheibe zu. Folge: Massen von kleinsten Kratzern verwandeln die Oberfläche der Scheibe in eine Kraterlandschaft, die unter dem Mikroskop wie die Oberfläche des Mondes aussieht. Kommen ungünstige Faktoren, wie Blendung, Nässe oder auch Schlieren hinzu, ist der Blick durch eine derart vorgeschädigte Scheibe schlecht. Und das Fahren strengt noch mehr an als nötig, denn die Augen leisten in derartigen Situationen Schwerstarbeit. Richtig "nervig" ist das auf langen Fahrten und vor allem beim steten Blick nach vorn. Wenn dann auch noch die Wischerblätter verschlissen oder defekt sind, wird es wirklich ärgerlich. Schlieren entstehen, das Gummi rubbelt übers Glas und quietscht dabei. Manche Personen bekommen davon sogar Kopfschmerzen, verärgert sind viele davon. Ermüdend ist die Tortur in jedem Fall. Schlechte Sicht beim Fahren, so die simple Erkenntnis von Arbeitsmedizinern, erschwert "die Fahraufgabe in hohem Maße" (so der Wissenschaftler-Sprech). Heißt frei übersetzt: Das Fahren unter derartigen Bedingungen, mit verschmutzten Scheiben, die die Sicht behindern, ist anstrengend (und nervt!).

 

Heckscheibenwischer viel benutzen!

Die Anfälligkeit der Verschmutzung des Fahrzeugshecks und damit auch der Heckscheibe, ist wesentlich von der Fahrzeugform abhängig: Kombis, so die Regel, verschmutzen am hinteren Ende besonders schnell. Ein Grund weshalb heute Heckwischer bei vielen Modellen Standard sind. Denn auch SUV, aber auch Klein- und Kompaktwagen haben eher steile Hecks. 

 

Nicht warten bis sich der Straßenschmutz verfestigt

Die Crux beim Sauberhalten der Heckscheibe ist simpel: Je weniger die Wischwasch-Funktion und der Heckwischer genutzt werden, desto schwieriger wird die Reinigung. Denn hartnäckige Schmutzpartikel fressen sich an der Oberfläche geradezu fest. Insbesondere, wenn im Winter noch eine Mischung aus geschmolzenem Salz und Dreckwasser stetig Schicht um Schicht auf dem Heck des Autos landet. Wer dann, im schlimmsten Fall "trocken den Wischer einschaltet ", d.h. ohne zuvor die Waschfunktion zu nutzen, strapaziert das Wischgummi und zerstört Oberfläche der Heckscheibe. Folge sind im schlimmsten Fall grobe Kratzer. Ärgerlich, weil‘s hässlich aussieht und bei der Rückgabe eines Leasingfahrzeugs sogar teuer werden kann.

 

Rechtzeitig wechseln

Die Beanspruchung der Heckscheibenwischer variiert: Fahrer, die viele Kilometer abspulen und dabei auch im Winter unterwegs sind, sollten häufigere Wechselintervalle einplanen. Denn die Mischung aus aufgewirbeltem Salz und Schmutz setzt dem Wischblatt zu. Ein zu später Austausch schadet im übrigen auch der Scheibe, deren Oberfläche leidet, wenn Wischerblätter beschädigt und/oder stark verschmutzt sind.

Nach 4 bis 6 Monaten, sollte ein Austausch der Heckwischer erfolgen – abhängig von der Beanspruchung, die von den gefahrenen Kilometern und den Rahmenbedingungen abhängen, so wie Winterbetrieb, bei widrigen Straßenbedingungen mit viel schmutz auf der Straße, wie in ländlichen Regionen zur Erntezeit etc.